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Wiebke Keuneke | wiebkekeuneke.de

Wiebke Keuneke, geboren 1981 in Celle hat Politik und Interkulturelle Kommunikation in Hildesheim, Granada und Barcelona studiert. Volontiert hat sie an der Electronic Media School in Potsdam. Arbeitserfahrung aus dem Bereich der Entwicklungszusammenarbeit hat sie in den Ländern Latein – und Südamerikas gesammelt sowie in Indonesien. Für die – damals noch GTZ- jetzt GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) hat sie längere Zeit in einem Dorf in Vietnam gearbeitet.

Als Stipendiatin des Deutschen Bundestages war Wiebke Keuneke ein Jahr in den USA. Ein Stipendium des Instituts für Auslandsbeziehungen ermöglichte es ihr eine Zeitlang auf Borneo zu recherchieren. Zuletzt hat sie für den Verein Journalists Network (JN) eine Journalistenreise nach Kuba organisiert und von dort mehrere Radiofeatures mitgebracht, u.a. über die Zerrissenheit der jungen Generation („Zu lange gehofft – eine Kubanerin plant ihre Zukunft“, RBB 2014) und über das Schicksal kubanischer Boxer („Der angezählte Riese“, DLR 2014). Wiebke Keuneke ist im Vorstand von JN.

Weitere Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Migration und Integration, sowie Inklusionsthemen („Besonders begabt“, SWR 2014). Sie lebt und arbeitet als freie Journalistin für Hörfunk und Fernsehen in Berlin.